Ingrid Berger
Ob eine Achtsamkeitstrainer-Ausbildung wirklich das vermittelt, was sie verspricht, lässt sich von außen oft schwer beurteilen. Woran erkennt du das also – bevor du dich entscheidet?
Hier ein paar Gedanken dazu, die aus zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Ausbildung von Achtsamkeitstrainern gewachsen sind.
Achtsamkeit ist heute in aller Munde. Der Begriff begegnet uns in Stressmanagement-Seminaren, Entspannungstrainings, Yogaausbildungen, im Coaching und Führungskräftetraining. Das ist grundsätzlich eine erfreuliche Entwicklung.
Gleichzeitig ist es für Interessierte oft schwer zu beurteilen, ob dort, wo Achtsamkeit draufsteht, auch tatsächlich Achtsamkeit drin ist. Obwohl viele Weiterbildungsinstitute diesen Begriff verwenden, vermitteln sie zum Teil ein sehr unterschiedliches Verständnis von Achtsamkeit.
In unserem Artikel zu Ablauf, Inhalten und Dauer der Ausbildung haben wir bereits gezeigt, worauf du bei der Wahl einer Achtsamkeitstrainer-Ausbildung achten solltest und warum sich die Ausbildungsangebote zum Teil erheblich unterscheiden. Nur wenn eine Weiterbildung ein fundiertes Verständnis von Achtsamkeit vermittelt, können Teilnehmende sie später authentisch und verantwortungsvoll an andere Menschen weitergeben.
Wer sich zum ersten Mal mit Achtsamkeit beschäftigt, kann kaum erkennen, ob eine Ausbildung tatsächlich das vermittelt, was wir in der Vipassana-Tradition als das rechte Verständnis von Achtsamkeit bezeichnen. Oder ob sie Atemtechniken, Entspannungsverfahren sowie einen Mix verschiedener Meditationsformen und spiritueller Traditionen miteinander verbindet.
Deshalb zeigen wir dir in diesem Artikel, welche Qualitätsmerkmale aus unserer Sicht für eine seriöse Achtsamkeitstrainer-Ausbildung sprechen.
Was ist die Definition von Achtsamkeit?
Achtsamkeit bedeutet, bewusst wahrzunehmen, was im gegenwärtigen Moment in uns und um uns geschieht – freundlich, vorurteilsfrei und ohne dem Impuls, etwas verändern zu wollen, unmittelbar nachzugeben.
Zu dieser Haltung gehören Bewusstseinsqualitäten wie Akzeptanz, Nicht-Bewerten, Offenheit, Geduld, Nicht-Streben und Mitgefühl. Diese innere Haltung bildet das Fundament der Achtsamkeitspraxis.
Aus dieser Definition ergibt sich eine entscheidende Frage: Wird in einer Ausbildung erklärt, was diese inneren Haltungen für den Umgang mit Gedanken, Gefühlen, Körperempfindungen und für die Interaktion mit unserem Umfeld bedeutet? Ist die Ausbildung darauf ausgerichtet, diese Haltungen zu verinnerlichen, zu verköpern und in der eigenen Arbeit zum Ausdruck zu bringen? Oder steht vor allem das Erlernen von Meditationstechniken und anderen Methoden im Mittelpunkt?
Genau diese Frage würden wir uns bei der Wahl einer Achtsamkeitstrainer-Ausbildung stellen.
Was bedeutet das für das Praktizieren von Achtsamkeitsmeditation?
Das Ziel der Achtsamkeitsmeditation (Vipassana) ist nicht, innere Ruhe zu erleben oder unangenehme Gedanken und Gefühle zu beruhigen. Im Mittelpunkt steht das bewusste Wahrnehmen dessen, was im gegenwärtigen Moment präsent ist – ohne es verändern zu müssen. Es geht um Selbsterkenntnis, um Einsicht.
(„Vipassana“ ist ein Pali-Wort und wird auf Deutsch mit „Einsicht“ übersetzt.)
Eine seriöse Achtsamkeitstrainer-Ausbildung hilft ihren Teilnehmenden, diese Einsicht in die eigenen Denk- und Bewertungsmuster zunächst selbst zu erlangen, bevor sie später auch andere Menschen einfühlsam durch diesen Prozess begleiten können. Warum das so entscheidend ist, zeigen wir dir im nächsten Abschnitt an einem konkreten Beispiel.
Warum das rechte Verständnis von Achtsamkeit so wichtig ist
Viele Menschen beginnen mit Meditation, weil sie sich einen ruhigen Geist wünschen und sich Unangenehmes vom Halse schaffen wollen. Für die Achtsamkeitsmeditation gilt jedoch etwas anderes: Wir wollen allem, was wir wahrnehmen, mit freundlicher Akzeptanz und Wohlwollen begegnen. Im Mittelpunkt steht das bewusste Wahrnehmen dessen, was im gegenwärtigen Moment präsent ist – ohne einen angenehmeren Zustand herbeiführen zu wollen.
Genau darin unterscheidet sich die Achtsamkeitsmeditation von vielen anderen Meditationsformen.
Ein Beispiel aus den schriftlichen Teilnehmer-Reflexionen der wöchentlichen Achtsamkeitspraxis in unserem Basis-Achtsamkeitstraining macht diesen Unterschied deutlich. Nach etwa zwei Monaten beschrieb ein Teilnehmender seine Praxis mit folgenden Worten:
„Es gab schon wunderbare Momente der Stille“ bzw. „… genau wahrnehmen konnte und diese mit dem Atemverankern beruhigen konnte.“
Wer nicht weiß, worauf es bei der Vipassana-Meditation ankommt, liest darin einen schönen Fortschritt. Oft genügt genau so ein Satz, um zu erkennen, ob jemand ein rechtes Verständnis der Praxis entwickelt hat oder nicht.
Der Hinweis von Doris – Senior-Teacherin und Urheberin unserer Ausbildung – dazu war:
In die Stille zu kommen, ist nicht die Absicht der Vipassana-Meditation. Und das, was wahrgenommen wird, zu beruhigen, ist es ebenso wenig. Für andere Meditationsformen mag das zutreffen – für die Achtsamkeitsmeditation nicht.
Warum ist es so wichtig, das zu betonen?
Fehlt dieses grundlegende Verständnis, werden die Teilnehmenden in ihrer Meditation keine Fortschritte machen. Sie werden ständig halb- oder unbewusst danach streben, den gegenwärtigen Zustand in einen anderen zu verwandeln – einen, der angenehmer ist oder ihren Vorstellungen entspricht. Darin zeigt sich ein subtiles, aber tiefsitzendes Streben des Geistes nach angenehmen Erfahrungen. Und doch wird darin zugleich eine tiefe Sehnsucht erkennbar: die nach unserer wahren inneren Heimat, der Ruhe und Unbeflecktheit unseres Geistes.
So lange Teilnehmende das nicht verinnerlicht haben, können sie später auch bei ihren eigenen Kursteilnehmenden nicht erkennen, wenn diese in der Selbstoptimierung feststecken, statt sich in der Akzeptanz des Soseins im gegenwärtigen Moment zu üben.
Denn es ist genau dieses tiefe innere Nicht-Streben, das Loslassen und Seinlassen, das die tiefen Einsichten in unsere innere Natur hervorbringt, die uns letztendlich aus allen Zwängen befreit. Und da wollen wir hin. Absichtslos.
Dieses Missverständnis begegnet uns nicht nur in der Ausbildung selbst, sondern schon davor, in Beratungsgesprächen. Viele, die bereits Yoga praktizieren, gehen davon aus, dass sie damit auch schon wissen, was Achtsamkeit ist – und sind überrascht, wenn sich im Gespräch zeigt, dass das nicht dasselbe ist. Andere fragen, ob bei uns auch Atemübungen oder progressive Muskelentspannung auf dem Programm stehen. Das sind hilfreiche und nützliche Techniken, um Körper und Geist in einen entspannten Zustand zu versetzen – oder, im Fall von Atemübungen, auch zu aktivieren. Beides geht dennoch am Kern der Achtsamkeit vorbei.
Das rechte Verständnis von Achtsamkeit ist also kein Detail am Rand, sondern der Kern jeder seriösen Ausbildung.
Bei diesen Formulierungen solltest du genauer hinschauen
Viele Ausbildungsangebote werben mit ähnlichen Versprechen. Entscheidend ist jedoch nicht, was auf einer Website steht, sondern wie Achtsamkeit tatsächlich vermittelt und erfahrbar gemacht wird.
Hier einige Beispiele:
„Achtsamkeit im Alltag verankern.“
Wie wird sichergestellt, dass das tatsächlich gelingt? Reichen einzelne Übungen und Meditationen aus? Oder begleitet die Ausbildung ihre Teilnehmenden über einen längeren Zeitraum dabei, Achtsamkeit Schritt für Schritt in den eigenen Alltag zu integrieren? Mit dieser Formulierung werben auch Anbieter, die ihre Achtsamkeitsausbildung als dreitägiges Wochenendformat anbieten – obwohl die eigene Praxis dafür deutlich mehr Zeit braucht, als sich an einem Wochenende entwickeln lässt.
„Zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit.“
Sind innere Ruhe und Gelassenheit das Ziel der Achtsamkeitspraxis – oder entwickeln sie sich als natürliche Folge einer regelmäßigen Praxis?
„Methoden zur Stressbewältigung.“
Versteht die Ausbildung Achtsamkeit als Methode – oder als innere Haltung, aus der sich ein anderer Umgang mit Stress entwickeln kann?
„Achtsamkeitsübungen anleiten.“
Wie werden die Teilnehmenden auf ihre Rolle als Achtsamkeitstrainer vorbereitet? Ist das Anleiten regelmäßig Bestandteil der Ausbildung? Erhalten die Teilnehmenden ausreichend Gelegenheit, eigene Erfahrungen zu sammeln? Werden ihre Anleitungen anschließend einfühlsam, konstruktiv und fachlich fundiert reflektiert, damit sie ein rechtes Verständnis dafür entwickeln, worauf es beim Anleiten von Achtsamkeitsübungen wirklich ankommt?
Diese Merkmale zählen
Aus unserer Sicht sprechen die folgenden Qualitätsmerkmale für eine seriöse Achtsamkeitstrainer-Ausbildung:
- Eine eigene, stabile Achtsamkeitspraxis bildet das Fundament der Ausbildung und geht der Trainerrolle voraus.
- Meditationserfahrungen werden regelmäßig schriftlich und mündlich reflektiert.
- Teilnehmende erhalten persönliches, individuelles Feedback zu ihrer Praxis. So bekommen sie gezielt Hinweise, wenn sich ein falsches Verständnis einschleicht und sie aus den inneren Haltungen wie Akzeptanz, Nicht-Bewerten, Nicht-Streben und Mitgefühl herausfallen.
- Es bleibt ausreichend Zeit, die eigene Praxis zu entwickeln, bevor Teilnehmende beginnen, andere Menschen anzuleiten.
- Lehrpraxis wird kontinuierlich begleitet, reflektiert und supervidiert.
- Die Dozentinnen und Dozenten verfügen selbst über eine langjährige, stabile Achtsamkeitspraxis und umfangreiche Erfahrung in der Begleitung von Menschen.
Authentizität entsteht durch gelebte und verkörperte Erfahrung – nicht durch das Beherrschen von Methoden oder Techniken.
So lehren wir Achtsamkeit
Die oben genannten Qualitätsmerkmale haben sich bei uns nicht auf der grünen Wiese entwickelt, sondern sind das Ergebnis unserer Ausbildung von Hunderten Achtsamkeitstrainerinnen und Achtsamkeitstrainern.
Konkret zeigt sich das zum Beispiel in der Begleitung unserer Teilnehmenden: Sobald sie mit der eigenen Praxis beginnen, stehen sie fast wöchentlich mit uns im Austausch. Während des Basis-Achtsamkeitstrainings reflektieren sie regelmäßig, was sie in ihrer Achtsamkeitspraxis erleben, und bekommen auf jede dieser Reflexionen eine persönliche, inhaltliche Rückmeldung von unserem Dozententeam. Regelmäßige Live-Zoom-Meetings ergänzen diesen Austausch: Dort werden Erfahrungen gemeinsam besprochen, Fragen geklärt und Inhalte vertieft. So begleiten wir unsere Teilnehmenden intensiv dabei, über die ersten neun Monate der Ausbildung eine eigene, stabile Achtsamkeitspraxis aufzubauen.
Gerade zu Beginn der Achtsamkeitspraxis entscheidet sich häufig, ob sich ein rechtes Verständnis entwickelt oder Missverständnisse unbemerkt verfestigen, die den Lernprozess negativ beeinflussen. Deshalb legen wir großen Wert auf die schriftliche und mündliche Reflexion der eigenen Praxis.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung auf die Rolle als Achtsamkeitstrainer. Bevor unsere Teilnehmenden ihren ersten eigenen zehnwöchigen Achtsamkeitskurs leiten, bereiten wir sie in einer mehrtägigen Präsenzphase gezielt auf diese Aufgabe vor. Dabei üben sie nicht nur, Meditationen anzuleiten, sondern auch Inquiry – einen achtsamkeitsbasierten, erforschenden Dialog, der Praktizierende dabei unterstützt, ihre unmittelbaren Erfahrungen in Worte zu fassen, tiefer zu verstehen und daraus neue Einsichten zu gewinnen. Darüber hinaus reflektieren sie intensiv Fragen wie: Was bedeutet es, Menschen achtsam zu begleiten? Wie gehe ich mit schwierigen Kurssituationen um? Welche Verantwortung trägt ein Achtsamkeitstrainer?
Erst danach leiten sie ihren ersten eigenen Kurs. Im Anschluss schreiben sie eine Abschlussarbeit – keine Zusammenfassung der Kursinhalte, sondern eine Reflexion darüber, wie sie sich selbst in der Rolle als Kursleitung erlebt haben. Diese wird von unserem Dozententeam ausführlich supervidiert und kommentiert.
So befassen sich unsere Teilnehmenden über zwei Jahre hinweg in einer Art zirkulärem Lernen aus verschiedenen Perspektiven immer wieder mit denselben Kernfragen der Achtsamkeitspraxis, sodass sie ein tiefes Verständnis dafür entwickeln. Und weil sie ihren ersten eigenen Kurs bereits während der Ausbildung leiten, nehmen sie die größte Hürde vorweg: den Schritt, nach Abschluss mit einem eigenen Angebot an die Öffentlichkeit zu gehen. So können sie direkt nach der Ausbildung durchstarten – bestens vorbereitet und mit allem, was sie dafür brauchen.
Auch unsere Dozentinnen und Dozenten spiegeln unser Ausbildungsverständnis wider. Sie verfügen über eine langjährige eigene Achtsamkeitspraxis und begleiten seit vielen Jahren Menschen auf ihrem Weg. Eine seriöse Ausbildung schafft außerdem die Glaubwürdigkeit, die später häufig Voraussetzung für eine professionelle Tätigkeit und angemessene Honorare ist – mehr dazu in Wie viel man als Achtsamkeitstrainer verdienen kann.
Unser Ziel ist nicht, möglichst viel Wissen über Achtsamkeit zu vermitteln. Unser Ziel ist es, Menschen auf einem Weg persönlicher Transformation zu begleiten. Denn Achtsamkeit wirkt durch verkörperte Praxis und die innere Haltung der Menschen, die sie weitergeben.
Fazit
Wer sich für eine Achtsamkeitstrainer-Ausbildung interessiert, vergleicht häufig Dauer, Preis oder Ausbildungsumfang. Mindestens genauso wichtig ist jedoch diese Frage: Welches Achtsamkeitsverständnis wird vermittelt?
Eine seriöse Achtsamkeitstrainer-Ausbildung vermittelt nicht nur Wissen über Achtsamkeit. Sie begleitet ihre Teilnehmenden dabei, ein rechtes Verständnis von Achtsamkeit zu entwickeln und dieses Schritt für Schritt im eigenen Leben zu verwirklichen.
Deshalb ist eine gute Achtsamkeitstrainer-Ausbildung weit mehr als eine Fortbildung. Sie entscheidet mit darüber, welches Verständnis von Achtsamkeit Menschen später in die Welt tragen.
Wie unsere zweijährige TARA-Achtsamkeitstrainer-Ausbildung aufgebaut ist und welche Inhalte sie vermittelt, liest du hier.
Und falls dich zusätzlich interessiert, ob und wie sich Achtsamkeit überhaupt beruflich für dich eignet, lohnt sich ein Blick in unseren Beitrag „Achtsamkeit im Beruf: Achtsamkeitstrainer werden“
Alle Details zu Ablauf, Kosten und Zugangsvoraussetzungen der TARA-Ausbildung findest du außerdem in unserer kostenlosen Infobroschüre – jetzt anfordern.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Woran erkenne ich eine seriöse Achtsamkeitstrainer-Ausbildung?
Reicht es aus, Meditationstechniken zu lernen?
Was ist das Ziel der Achtsamkeitsmeditation?
Das Ziel der Achtsamkeitsmeditation ist nicht, in die Stille zu kommen oder das Wahrgenommene zu beruhigen – das mag für andere Meditationsformen gelten, für die Achtsamkeitsmeditation aber nicht. Im Mittelpunkt steht stattdessen das bewusste Wahrnehmen dessen, was im gegenwärtigen Moment präsent ist, ohne es verändern zu wollen. Innere Ruhe kann sich dabei einstellen, ist aber ein Nebeneffekt, kein Ziel. Das wahre Ziel der Achtsamkeitsmeditation ist Einsicht.
Warum spielen schriftliche Reflexionen in einer Achtsamkeitstrainer-Ausbildung eine so große Rolle?
Viele Missverständnisse entstehen erst während der eigenen Meditationspraxis. Das Schreiben selbst setzt dabei einen anderen Bewusstwerdungsprozess in Gang als das bloße Erzählen. Wer schreibt, gewinnt mehr Klarheit über das eigene innere Erleben. Durch schriftliche Reflexionen und persönliches Feedback können Missverständnisse deshalb früh erkannt und gemeinsam geklärt werden. So entwickelt sich Schritt für Schritt ein rechtes Verständnis von Achtsamkeit.
Brauche ich vor Beginn einer Achtsamkeitstrainer-Ausbildung bereits Meditationserfahrung?
Das hängt vom jeweiligen Ausbildungsinstitut ab. Einige Ausbildungen setzen eine langjährige eigene Meditationspraxis voraus, andere begleiten Teilnehmende von Beginn an beim Aufbau einer eigenen, stabilen Achtsamkeitspraxis. Deshalb lohnt es sich, die Zugangsvoraussetzungen vor der Anmeldung zu prüfen.
Was ist wichtiger: Fachwissen oder eigene Erfahrung?
Beides gehört zusammen. Fachwissen schafft Orientierung. Die Fähigkeit, Achtsamkeit authentisch weiterzugeben, entsteht jedoch durch die eigene verkörperte Praxis und die innere Haltung, die sich daraus entwickelt. Deshalb verbinden hochwertige Ausbildungen persönliche Praxis, fachliche Kompetenz und kontinuierliche Reflexion miteinander.